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Deutsche GnuPG Anleitung / Seite 7
Die GPGshell und ihre Komponenten

Die GPGshell wird seit 2000 von Roger Sondermann entwickelt.
Das Programm stellt die umfassendste Adaption der bekannten PGP GUI für GnuPG dar. Im Vergleich zu WinPT ist der Umfang der Konfigurationsmöglichkeiten größer, die Konfiguration aber auch komplizierter. Während bei WinPT GnuPG in der Konsole, z. B. bei Bestätigungen oder Kommandoeingabe selten in Erscheinung tritt, wird bei der GPGshell nach Betätigung grafischer Bedienelemente öfters GnuPG als Anwendung in der Konsole gestartet, in der man z. B. Ausgaben und Bestätigungen angezeigt bekommt oder Kommandos ausführt.
Anders als bei den WinPT ist im GPGshell Paket keine GnuPG Version enthalten.

GPGshell Komponenten
GPGshell Komponenten

Neben GPGtray, mit dessen Kontextmenü über das Systrayicon andere GPGshell Komponenten und GnuPG Operationen gestartet werden, beinhaltet GPGshell den Bildbetrachter GPGview, der zur Anzeige von Foto-IDs mit GPGkeys dient, GPGtools, die separate Schnellstartleiste für alle GnuPG Operationen, GPGkeys für das Schlüsselmanagement, GPGsfx zur Erstellung verschlüsselter, selbstentpackender Archive, GPGconfig, mit dem wichtige Registryeinträge für GnuPG geändert werden und einen Zwischenablage-Editor.

GPGshell ist nicht Open Source, alle GnuPG Operationen finden jedoch völlig transparent im Kommandozeilenfenster statt.
Der Einsatz zum privaten und kommerziellen Gebrauch ist frei.

Installation
Verwendete Version: 3.40
  1. Die Installation wird als Administrator durchgeführt. Dazu genügt es, als Benutzer das GPGshell Installationsprogramm GPGshell.exe zu markieren und mit SHIFT + rechter Maustaste im Kontextmenü Ausführen als… anzuklicken, die Administrator Logindaten einzutragen und auf den Button OK zu klicken.

    Nach Ausführen des Installationsprogramms öffnet sich das Dialogauswahlfenster mit der Auswahl der Sprache, die während der Installation benutzt werden soll.

    GPGshell Sprachauswahl

    Anschließend öffnet sich das GPGshell Begrüßungsfenster des Stup-Assistenten.

    GPGshell Willkommensfenster
  2. Anschließend folgt der Text der Lizenz, unter der Roger Sondermann die GPGshell veröffentlicht.

    GPGshell Lizenzfenster
  3. Im Anschluß folgen zusätzliche Informationen zur Installation.

    GPGshell zusätzliche Hinweise
  4. Auswahl des Installationsverzeichnisses

    GPGshell Installationsverzeichnis
  5. Auswahl der GPGshell Komponenten.
    Hier Deutsch als Sprache aktivieren.

    GPGshell Komponentenauswahl
  6. Auswahl des Menüeintrags im Startmenü

    GPGshell Startmenüeintrag
  7. Autostartverknüpfung, Desktopicons und Zuordnung von Dateierweiterungen.
    Über die Zuordnung der Erweiterungen können später aus dem Explorer heraus Dateien mit GnuPG, bzw. der GPGshell bearbeitet werden.

    GPGshell Grundeinstellungen
  8. Anzeige der gewählten Setupoptionen

    GPHshell Zusammenfassung
  9. Abschluss der Installation.

    GPGshell
  10. Zur Aktualisierung einzelner GPGshell Komponenten oder der Sprachdateien auf der GPGshell Updates Seite überprüfen, welche Komponenten in aktuellerer Version vorliegen, als Archiv herunterladen und in das entsprechende Verzeichnis entpacken.
Konfiguration GnuPG

Für die nächsten Schritte wird GPGtray über das Desktop- oder Startmenüicon gestartet. Danach wird das GnuPG Konfigurationsfensters über das Menü Starten => …Einstellungen GnuPG im Kontextmenü des GPGtray Systrayicons aufgerufen.
Wurde GnuPG wie beschrieben installiert und eine Konfigurationsdatei gpg.conf angelegt, liest GPGshell automatisch alle Optionen ein und überträgt sie in die richtigen Felder der Konfigurationsfenster.

Die Bedeutung der einzelnen Optionen, bzw. Einträge ist aus der Seite Konfiguration und Optionen ersichtlich.

Allgemeines
GnuPG Konfiguration im Tab Allgemeines

Über die Buttons Speichern und Speichern als werden geänderte Eintragungen als GPGshell Optionsdateien im Unterverzeichnis
c:\dokumente und einstellungen\benutzer\anwendungsdaten\GPGshell\_options
des GPGshell Heimatverzeichnis des Benutzers, abgespeichert.

Der Vorteil der Optionsdateien besteht darin, dass man nicht ständig für verschiedene Zwecke und Anwendungen die originale gpg.conf Datei editieren muss. Stattdessen legt man hier die gewünschten Optionen fest und speichert dann die Kombinationen in Optionsdateien mit unterschiedlicher Bezeichnung. Über das GPGtray Kontextmenü oder im unteren Dropdownfeld des Fensters kann man dann zwischen den einzelnen Optionsdateien hin und her schalten.

PGP-bezogen
GnuPG Konfiguration im Tab PGP-bezogen

In diesem Fenster werden die Optionen aktiviert, die Kompatibilität zu verschiedenen PGP Versionen herstellen.
Mit pgpN werden Optionskombinationen vorbelegt, über Keine werden alle Optionen selbst vom Anwender festgelegt.
Darunter wird der Pfad zu einem zusätzlichen, externen Kryptomodul angegeben (üblicherweise IDEA, wenn man an PGP 2.6.X Anwender verschlüsseln muss).
Ganz unten folgen die persönlichen Listen bevorzugter Algorithmen.

Weitere Optionen
GnuPG Konfiguration im Tab Weitere Optionen

Optionen, die von der Oberfläche des GnuPG und PGP bezogenen Optionenfensters nicht abgedeckt werden oder Ergänzungen können in Weitere Optionen manuell eingepflegt werden (die hier gezeigten Optionen sind nur als Beispiel zu verstehen).

Konfiguration mit GPGconfig
GPGconfig

Oben ist der systemweite Suchpfad einsehbar, den ein Benutzer mit Administratorrechten unter System in der Systemsteuerung ändern kann. Hier wurde das Verzeichnis hinzugefügt, in dem sich das GnuPG Hauptprogramm gpg.exe befindet, um zum Beispiel GnuPG bei der Arbeit in der Konsole an jedem Ort im Dateisystem einfach und ohne Angabe des kompletten Verzeichnispfads aufrufen zu können. Darunter der GnuPG Programmpfad und die Werte der GnuPG Variablen.

Konfiguration GPGshell

Für die nächsten Schritte wird GPGtray über das Desktop- oder Startmenüicon gestartet. Danach wird das GnuPG Konfigurationsfensters über das Menü Starten => …Einstellungen GPGshell im Kontextmenü des GPGtray Systrayicons aufgerufen.

Allgemeines
GPGshell Konfiguration Allgemeines
  • Schlüsseldaten…entfernen.
    Die zuletzt laufende GPGshell Komponente entfernt beim Beenden immer die Dateien, in denen die Auflistungen der Schlüsselringdaten gespeichert werden.
  • Schlüsseldaten…erneuern.
    Bei der Verwendung mehrerer Schlüsselringe für verschiedene Optionsdateien werden bei einem Wechsel der Optionsdatei auch die Schlüsseldaten neu eingelesen.
  • PGP-Kopf-/Fußzeilen…entfernen.
    Bei Dateien mit enthaltener Klartextsignatur wird der Inhalt nach Signaturprüfung ohne Signatur als Datei gespeichert.
  • Nur gültige Schlüssel…anzeigen.
    Auch nicht-vertraute Schlüssel…

    Fehlerhafte, deaktivierte bis hin zu nicht zertifizierten, öffentlichen Schlüsseln werden nicht angezeigt und können nicht verwendet werden.
  • Entschlüsselte…Archive öffnen.
    Verschlüsselte Archive werden nach dem Entschlüsseln automatisch mit dem verknüpften Programm geöffnet
  • "gpg: "-Präfix…
    Die Einleitung jeder Zeile mit gpg: bei GnuPG Ausgaben abschalten.
  • Auswahl des voreingestellten Schlüssels…
    Zum Signieren wird immer der voreingestellte Schlüssel verwendet.
  • Mantra…
    Passphrase Handling.
  • pgp- an Stelle gpg-Erweiterung…
    Mit GnuPG behandelte Dateien bekommen *.pgp statt *.gpg als Dateiendung.
  • Änderungen...überwachen
    Veränderungen des Dateidatum/-zeit Attributs der Schlüselringe und der Trust-Datenbank werden überwacht. Verändert sich das Attribut wegen ausbleibender Änderungen an den GnuPG Dateien, werden diese nicht automatisch neu geladen (Voraussetzung: die GnuPG Dateien befinden sich im GnuPG Programmverzeichnis)
  • GPGshell-HomeDir
    Änderung des Verzeichnisses, in dem die Dateien mit den Schlüsseldaten, das Verzeichnis _options mit den Optionsdateien etc. liegen, wenn GPGshell (und GnuPG) von mehreren Benutzern auf einem System verwendet wird und jeder Benutzer eine eigene GPGshell/GnuPG Konfiguration nutzen soll.
    Zur Aktivierung der Option muss GPGtray und/oder GPGkeys mit dem /admin Parameter gestartet werden.
GPGkeys
GPGshell Konfiguration GPGkeys
  • Öffentlichen Schlüssel…hinzufügen.
    Nach einem Zwischenschritt wird zusammen mit dem privaten auch der öffentliche Schlüssel in eine Datei exportiert.
  • Schlüssel automatisch neu laden
    Automatisches Neuladen nach Arbeiten am Schlüsselring.
  • PGPdump...
    Statt der Ausgabe des Kommandos gpg --list-packets wird das Tool PGPdump zur Schlüsselanalyse verwendet.
GPGtools
GPGshell Konfiguration GPGtools

Optionen zum Aussehen der GPGtools Leiste und ihrer zusätzlichen Anzeige in der Taskleiste.

GPGtray
GPGshell Konfiguration GPGtray
  • Hotkey…
    Tastenkombinationen für regelmässig benutzte Funktionen bestimmen.
    Kombination 1 führt die entsprechenden GnuPG Aktion aus, je nachdem, ob sich in der Zwischenablage ein Klartext oder ein verschlüsselter und/oder signierter Text befindet.
    Kombination 2 führt die Aktionen aus, unabhängig, in welcher Form ein Text in der Zwischenablage vorliegt. D. h., dass z. B. ein bereits verschlüsselter Text noch einmal verschlüsselt würde.
  • Umbrechen von Klartext...
    Zeilenumbruch nach n Zeilen, bevor eine Klartext-Signatur für Texte erstellt wird.
  • Ignoriere zitierten Text…
    Zeilen in E-Mails mit Zitatzeichen werden nicht umgebrochen.
  • Ersetze TABs…
    Tabulatoreinzüge werden in n Leerzeichen umgewandelt.
  • Temp. Dateien…
    Temporäre Daten, von GPGshell erstellt, werden bis zu 9x bei Programmende überschrieben.
  • Antwort Präfix…
    Einleitung für Antwort, wenn man aus dem GPGshell Ausgabefenster mit dem entschlüsselten Klartext heraus eine Antwort erstellen möchte.
  • Einträge Zwischenablage-Menü…
    Alle Menüeinträge zur Zwischenablage werden einzeln im Hauptmenü angezeigt oder unter einem Obermenü Zwischenablage.

    Fettschrift…
    Das Zwischenablagemenü wird hervorgehoben, das der Einstellung der Hotkey Kombination 1 (s. o.) entspricht.
Oberfläche
GPGshell Konfiguration Oberfläche

Optionen, die den Umfang der GnuPG Konsoleausgaben regeln, die Darstellung und die Sprache (die Unterverzeichnisse der Sprachen, die nie benutzt werden, können im GPGshell Programmverzeichnis gelöscht werden.

Explorer
GPGshell Konfiguration Explorer
  • Datei-Verknüpfungen
    Dateien werden entweder mit GPGshell Komponenten oder PGP geöffnet.
  • Shell-Erweiterung
    Fügt dem Explorer Dateikontextmenü Einträge für Operationen mit GPGshell hinzu.
  • Voreingestellter Ordner
    Standardverzeichnis, in dem Dateien gesucht und gespeichert werden.
GPGtray im Systray
GPGshell Kontextmenü im Systray

Diese Abbildung zeigt die Menüstruktur von GPGtray, das als Systray Icon Zugriff zu allen Funktionen der GPGshell und GnuPG bietet. GPGtray entspricht wie GPGkeys und GPGtools den PGP Pendants PGPtray, PGPkeys und PGPtools.

Das Aktuelles Fenster Menü ermöglicht es, GnuPG Operationen in jedem aktiven Fenster auszuführen, das Options-sets Menü dient als Schalter für die Optionsdateien, mit dem bequem zwischen verschiedenen GnuPG Konfigurationen umgeschaltet wird.
Auf dieser Abbildung ist das Menü Mantra löschen aktiv und der Schlossbügel des GPGtray Icons hat sich rot verfärbt, weil die Optionen zur Zwischenspeicherung der Passphrase aktiviert wurden.

GPGkeys
GPGkeys Fenster

GPGkeys als Schaltzentrale des Schlüsselmanagements dient der Anzeige, Bearbeitung und Verwaltung der Schlüssel.
In diesem Beispiel sieht man zwei DSA\ElGamal und ein RSA\RSA Schlüssel. Hier werden die wichtigsten Details der Schlüssel in Spalten angezeigt, was einen schnellen Überblick ermöglicht.
Neben dem Schlüsselmanagement können von hier die anderen GPGshell Komponenten gestartet und die Optionen der Shell wie auch von GnuPG direkt bearbeitet werden. Unterhalb der Schlüsselanzeige finden sich Buttons zur Bedienung der Schlüsselserver. Wird in das Textfeld eine Key-ID '0xNNNNNNNN' eingetragen und auf den Besuche Schüsselserver Button geklickt, wird das Ergebnis einer Schlüsselsuche im Webbrowser angezeigt, klickt man auf den rechten Schlüsselserver Button, wird der Schlüssel vom Schlüsselserver geholt.

Das Menü Schlüssel
GPGkeys Schlüssel menü

Im Schlüssel Menüpunkt sind alle Hauptfunktionen des Schlüssel-Editiermodus per Mausklick verfügbar.
Für speziellere Operationen ruft man den Menüpunkt Bearbeiten auf, worauf in einem Kommandofenster weitere Arbeiten an den Schlüsseln möglich sind.
Hier sehen wir auch die Menüeinträge für das Anfordern & Senden von Schlüsseln an die Schlüsselserver und den Aufruf von PGP Pakete, der per gpg --list-packets oder per PGPdump einen detaillierteren Einblick in die Interna eines Schlüssels bietet.

Weiteren Menüs im Überblick
  • Im Listen Menü kann auf die Schlüsselgruppe umgeschaltet werden, die zuvor über das Schlüssel Menü angelegt wurde
  • Im Trust Menü finden sich die Funktionen zur Sicherung und Einspielen der Ownertrust Werte und zur Pflege der Trust Datenbank
  • Im Ansicht Menü kann schnell aktiviert, bzw. deaktiviert werden, welche Infospalten im GPGkeys Fenster angezeigt werden.
  • Im Einstellungen Menü werden die Konfigurationsfenster für GnuPG selbst und die GPGshell aufgerufen.
    Im Untermenü Options-sets schaltet man komfortabel zwischen den verschiedenen Optionen Dateien um, je nachdem, welche speziellen Einstellungen gerade für den E-Mail Verkehr, die kryptographischen Funktionen oder Schlüsseloperationen benötigt werden
  • über Starten können schnell die zwei weiteren Komponenten der Shell aufgerufen werden
  • über das Hilfemenü Hilfe lassen sich die Umgebungsvariablen anzeigen und per Mausklick springt man in die Programmverzeichnisse, wenn manuelle Änderungen nötig sind
GPGtools
GPGtools Anwendungsfenster

Die zweite praktische Komponente, GPGtools, ist der Schnellstart-Launcher für alle kryptographischen Funktionen auf Dateiebene. Von links nach rechts die Buttons für Verschlüsselung, Signierung, angehängte Signaturen, Verschlüsselung & Signierung, Klartextsignatur, Entschlüsselung/Prüfung/Schlüsselimport.

Verschlüsselung mit GPGtools

Exemplarisch der Aufruf des Verschlüsselungsdialogs (Encrypt).
Einfach den Schlüssel des Empfängers auswählen und bei Versand per E-Mail ASCII-Format aktivieren oder die symmetrische Verschlüsselung wählen. Über das grüne Kreuz kann zusätzlich aus einer Liste eine der PGP Kompatibilitätsoptionen --gnupg, --openpgp, --pgp2 bis pgp8 aktiviert werden.

GPGsfx

Mit GPGsfx kann eine Datei als selbstentpackendes Archiv komprimiert werden, das zusätzlich symmetrisch mit GnuPG verschlüsselt ist. Die Wahl des symmetrischen Algorithmus kann über die Angabe eines Algorithmus für die Option s2k-cipher-algo oder cipher-algo in der gpg.conf, bzw. Optionsdatei beeinflusst werden.
Jedes Archiv enthält die verschlüsselte Datei, eine Batchdatei und die gpg.exe, so dass ein Archiv immer mindestens 352kb groß ist. Bei der Verwendung selbstentpackender Archive sollte auch bedacht werden, das diese Archive, als Anhang per E-Mail versandt, aufgrund der Virengefahr von vielen Mailservern und -anwendern gelöscht werden.

Gestartet wird GPGsfx entweder über die Optionen Symmetrisch+SFX im Verschlüsselungsdialog, z. B. bei GPGtools, oder direkt über den Startmenüeintrag. Anschließend wählt man im Explorer die entsprechende Datei und vergibt eine Passphrase.
Neben dem Archiv wird für Prüfzwecke zusätzlich eine Datei mit den Hashwerten des Archivs und der enthaltenen, verschlüsselten Datei abgespeichert.

Weitere Anleitungen und Informationen zur GPGshell

Hat man sich mit den GnuPG Shells vertraut gemacht und sich für eine GUI entschieden, einen Schlüssel erstellt und GnuPG konfiguriert, sollte man spätestens jetzt ein Gesamtschlüssel-Rückzugszertifikat für den Schlüssel erstellen.

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