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Die Republikanischen Garden des Iraks.
Anders als die reguläre Armee des Iraks, sind die Angehörigen der republikanischen Garden gut ausgebildet und ausgerüstet. Mit rund 100 US $ Sold im Monat auch vergleichsweise besser bezahlt als die einfachen Soldaten.

Posten mit Soldaten der irakischen Armee in Bagdad.

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Ein Posten mit Milizionären der Baath-Partei und ein Posten mit Freiwilligen.

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Die Fedajin ("die zum Opfertod Bereiten") Milizen des Iraks.
Die Saddam Fedajin sind eine Eliteeinheit fanatischer Guerilla-Kämpfer, die auch als Selbstmordkommandos agieren und von Udai Hussein befehligt werden. Die Schätzungen zur Anzahl der Fedajin schwanken zwischen 18 bis 100.000 Kämpfern.

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In ganz Bagdad sind Posten und Schützengräben angelegt worden, von denen aus reguläre irakische Soldaten, Freiwillige und Milizionäre die alliierten Soldaten bekämpfen sollen.
Zur Unsterstüzung werden Fedajin Nester angelegt, die in Bagdad den Guerilla- und Häuserkampf führen, den Saddam Hussein angedroht hat.
Die US Truppen könnten in und um Bagdad mit einem Guerillakampf konfrontiert werden, wie er von den Vietcong im Vietnamkrieg, den Milizen in Libanon oder Terrororganisationen wie der IRA in Nordirland geführt wurde.
Bereits in Basra, Nadschaf und Nasirijah haben die amerikanischen und britischen Soldaten massive Probleme im Kampf mit Einheiten der Republikanischen Garden, Fedajin und Milizen, weil nur besondere Abteilungen wie die Navy Seals oder Green Berets speziell im Anti-Guerilla-Kampf geschult sind.
Statt sich auf den Häuserkampf einzulassen, können die alliierten Streitkräfte auch einen Belagerungsring um Bagdad legen, die Stromversorgung innerhalb Bagdads mit "E-Bombs" ausschalten und einzelne Angriffe starten, während sich der Druck auf die Strukturen des Hussein-Regimes durch die immer schlechter werdende Versorgungslage der Zivilbevölkerung immer mehr erhöht. Das würde aber auch zu einer Verlängerung des Krieges, einer Erhöhung der Kriegskosten und einer Verschlechterung der Lage der Zivilbevölkerung führen.